Ich arbeite gerade an einer Idee für ein Buch. Ich hatte schon immer Spaß daran zu schreiben, vor allen dingen, wenn es sich dabei um mein eigenes Leben handelt, auch, wenn ich es immer etwas abändere... Hier ist also mein jetziger Versuch. In dem Roman soll es um Liebe, Freundschaft und natürlich auch Probleme dabei gehen.
Ich würde mich freuen, wenn ihr es lest und mit verfolgt, wenn ich einen neuen Teil poste. Ich freue mich auch über Kommentare:)
Das ist der Prolog.
Prolog
„Noch
vor zwei Monaten hätte ich nicht gedacht, dass alles so ausgeht. Ich meine, du
etwa?“, fragte ich ihn und schaute ihn an. Ich konnte sein Gesicht kaum
erkennen, es war schon dunkel. Wir saßen zusammen auf einer Bank, eng
beieinander, irgendwo hinter uns brannte ein Lagerfeuer, doch ich blendete es
vollkommen aus. Das zählte jetzt nicht. Nichts um uns herum tat das. Weder die
hohen Tannen, noch das Knistern des Lagerfeuers. Die lachenden und tanzenden
Menschen störten mich auch nicht. Ich hatte sein Gesicht so viele Jahre
gekannt. Ich hab ihn lachen sehen, doch es hat mich nie interessiert. Nie habe
ich auch nur eine Sekunde daran gedacht, dass sich das jemals ändern könnte,
aber genau das hat es getan. Es hat sich geändert, genau für dieses Lachen gab
ich jetzt so viel. Als ob er meine Gedanken hätte lesen können, fing er jetzt
an zu lächeln. Ich sah es, zwar nur leicht, doch ich sah es, die Mundwinkel,
wie sie langsam nach oben gingen, und schließlich seine Zähne, wie sie in der
Dunkelheit hervor blitzten. Wie ich es liebte. Jedes weitere Mal, wenn er
lächelte wusste ich, dass es genau das Lächeln war, das ich sehen wollte, wenn
ich vor dem Jungen stehe, den ich liebte. Ich liebte ihn, meinen Jungen.
Ich
war gefangen in diesem Moment.
Bin gespannt wie es weitergeht, wenn deinen Blog in nächster Zeit öfter mal besuchen ! :)
AntwortenLöschenlieben Gruß von Laura
http://laurassunrisediary.blogspot.de/